• Deutsch Drahthaar

Fragen aus der Prüfungspraxis JGHV

JGHV
gegründet 1899

Liebe Freunde des Jagdgebrauchshundewesens,

Willkommen auf der Homepage des JGHV für Fragen aus der Prüfungspraxis. Um Ihnen den umfangreichen Katalog zur Verfügung zu stellen, wurden viele Denkansätze und Gestaltungsmöglichkeiten vom Präsidium diskutiert und abgewogen. Wir sind sicher, mit der gewählten Form und Darstellung als seperate Homepage einen Weg gefunden zu haben, der dem Zeitalter der modernen Medien entspricht und Sie liebe Verbandsrichter, Richteranwärter und Interessierte anspricht und erfreut. Sicherlich ist derzeit nur eine kleine Auswahl an Fragen veröffentlicht, die wir aber ständig erweitern und komplettieren werden. Über die jeweilige Aktualisierung informieren wir. Die Fragen sind Prüfungsordnungen bzw.Kategorien zugeordnet und auch über Suchfunktionen aufrufbar, so dass man zielgerichtet Antworten auf Prüfungssituationen findet. Gern nehmen wir weitere Anregungen entgegen.

Stöbern Sie nun ausgiebig!

Anzahl der Fragen insgesamt:86

Frage 86: VGP/VPS Stöbern im Wald

Anlässlich einer VGP schickt ein Hundeführer seinen Hund zum Stöbern im Wald. Der Hund stöbert zunächst nur im Randbereich der Dickung und löst sich nur wenig vom Führer. Um den Hund zum weiträumigen Stöbern zu ermuntern, geht der Führer zweimal etwa 10 m in die Dickung hinein, wobei er dem Hund lediglich Sichtzeichen mit der Hand gibt. Der Hund wirdzur Frage

Frage 85: Anzahl der Verbandsrichter

Auf einer VGP hat ein älterer Richter bei der Schweißarbeit erhebliche Probleme dem arbeitenden Gespann zu folgen. Der Richterobmann der Gruppe beschließt daher, den Richter jeweils am Ende der zu arbeitenden Fährten zu postieren. Gemeinsam mit einem zweiten Richter begleitet der Richterobmann die Gespanne bei der Schweißarbeit. Frage: Steht die Vorgehensweise im Einklang mit der Prüfungsordnung? Antwort: Diese Vorgehensweise stehtzur Frage

Frage 84: Ordnung für das Verbandsrichterwesen – Richteranwärterbericht

Ein Richteranwärter, der auf einer VJP tätig war, legt innerhalb der geforderten Zeitspanne seinen Bericht dem Richterobmann (RO) der betreffenden Prüfungsgruppe vor. Dessen Auffassung nach hat der Anwärter verschiedene Hunde falsch beurteilt bzw. Dinge benannt, die so nicht in Schriftform stehen bleiben sollten. Er fordert den Anwärter auf, den Bericht erneut zu erstellen und die betreffenden Stellen zu berichtigen undzur Frage