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Fragen aus der Prüfungspraxis JGHV

JGHV
gegründet 1899

Liebe Freunde des Jagdgebrauchshundewesens,

Willkommen auf der Homepage des JGHV für Fragen aus der Prüfungspraxis. Um Ihnen den umfangreichen Katalog zur Verfügung zu stellen, wurden viele Denkansätze und Gestaltungsmöglichkeiten vom Präsidium diskutiert und abgewogen. Wir sind sicher, mit der gewählten Form und Darstellung als seperate Homepage einen Weg gefunden zu haben, der dem Zeitalter der modernen Medien entspricht und Sie liebe Verbandsrichter, Richteranwärter und Interessierte anspricht und erfreut. Sicherlich ist derzeit nur eine kleine Auswahl an Fragen veröffentlicht, die wir aber ständig erweitern und komplettieren werden. Über die jeweilige Aktualisierung informieren wir. Die Fragen sind Prüfungsordnungen bzw.Kategorien zugeordnet und auch über Suchfunktionen aufrufbar, so dass man zielgerichtet Antworten auf Prüfungssituationen findet. Gern nehmen wir weitere Anregungen entgegen.

Stöbern Sie nun ausgiebig!

Anzahl der Fragen insgesamt:68

Frage 68: VJP – Durchführung bei Wildmangel

Auf einer VJP mit 3 Hunden bekommt jeder Hund in einem schwach mit Wild besetzten Revier in den ersten Stunden je eine Hasenspur. Ein Rüde erhält für seine Spur, die er ca. 100m geradeaus genau in einer Fahrspur arbeitet und an dem Punkt, wo der Hase die Spur verlassen hat, sofort abbricht und zum Führer zurückkehrt, ein unterer „gut“ mitzur Frage

Frage 67: Schussfestigkeit VJP § 11 (6)

Bei einer Verbandsjugendprüfung (VJP) wird im zweiten Suchengang die Prüfung der Schussfestigkeit durchgeführt. Der Führer schnallt seinen Hund und schickt diesen zur Suche. Der Hund klebt an seinem Führer und sucht nicht, sodass dieser keinen Schuss abgeben kann. Daraufhin bittet der Führer einen Verbandsrichter die Waffe zu nehmen. Ab diesem Moment wird der Hund frei und sucht weiter. Der Obmannzur Frage

Frage 66: Verbandschweißprüfung (VSwPO): Verlosen der Fährten

Zu einer Verbandsschweißprüfung (VSwP) werden 7 Hunde auf der 20Std.-Fährte gemeldet. Die Fährten wurden am Vortag für zwei Gruppen von je einem Verantwortlichen der Richtergruppe gelegt. Die Hunde werden am Prüfungsmorgen in zwei Gruppen aufgeteilt. Nach der Ankunft im jeweiligen Revier verlost der Richterobmann die einzelnen Fährten der Richtergruppe. Dabei wird die Reservefährte mitverlost und fällt auf den Hund mitzur Frage